Von der Frage „Sind wir überhaupt betroffen?" bis zum prüffesten Maßnahmenplan — strukturiert, priorisiert und ohne Panik.
NIS-2 erweitert den Kreis der regulierten Unternehmen massiv und nimmt die Geschäftsleitung in die Pflicht. Wir klären Ihre Betroffenheit, decken die Lücken auf und übersetzen die Anforderungen in konkrete, nachweisbare Maßnahmen — auch dann, wenn die Anforderungen über Ihre Kunden aus der Lieferkette kommen.
Über Sektor und Unternehmensgröße — oder über Ihre Kunden: Viele regulierte Unternehmen reichen die Anforderungen vertraglich an Zulieferer weiter. Eine erste Einordnung liefert die oben verlinkte BSI-Betroffenheitsprüfung; die belastbare Antwort inklusive Lieferketten-Perspektive klären wir im Erstgespräch.
Weil die Umsetzung Monate dauert und die Geschäftsleitung persönlich in der Pflicht steht. Wer erst beim Stichtag oder bei der ersten Kundenanfrage startet, gerät unter Zeitdruck — und bezahlt mit Sonderaufwand.
Eine sehr gute Basis, aber nicht deckungsgleich. NIS-2 bringt zusätzlich Registrierungs- und Meldepflichten mit engen Fristen, konkrete Anforderungen an die Lieferkette und persönliche Pflichten der Leitungsorgane. Wir mappen Ihr bestehendes ISMS gegen NIS-2 und schließen gezielt die Lücken.
Im Kern: Risikomanagement mit technischen und organisatorischen Maßnahmen (u. a. Incident-Handling, Backup, Lieferkettensicherheit, Verschlüsselung, Schulung), Meldeprozesse für erhebliche Sicherheitsvorfälle und nachweisbare Verantwortung der Geschäftsleitung.
Mit einem kompakten Readiness-Kurzcheck: Betroffenheit, Gap-Assessment gegen die NIS-2-Anforderungen, priorisierter Maßnahmenplan. Danach entscheiden Sie, was Sie selbst umsetzen und wobei wir unterstützen.
Kompakt geklärt: Sind Sie betroffen, wo liegen die kritischen Lücken und wie sieht ein priorisierter Maßnahmenplan aus?