Vom Notfallplan bis zum zertifizierbaren BCMS – passend zu Ihrem Bedarf und Reifegrad, nicht von der Stange.
Ransomware, Ausfall des Cloud-Anbieters, Brand im Serverraum, Lieferant insolvent: Die Frage ist nicht, ob ein Notfall kommt, sondern ob Ihr Unternehmen dann weiterarbeiten kann. Cognic baut Business Continuity Management auf, das zu Ihrer Organisation passt – von der Business Impact Analyse bis zum Managementsystem nach ISO 22301 und BSI-Standard 200-4. Und erfüllt damit zugleich die Kontinuitätsanforderungen von NIS-2 und ISO 27001.
BCM ist kein Alles-oder-nichts. Wir setzen dort an, wo Sie stehen – Notfallplanung, Notfallhandbuch, Business Impact Analyse oder vollständiges BCMS – und entwickeln so weit, wie Risiko und Regulierung es verlangen.
Ein Tag, Festpreis: aktueller Stand, kritische Prozesse, regulatorische Anforderungen, tatsächlicher Bedarf. Ergebnis: Zielbild und passender Umfang.
BIA, Szenarien, Notfallhandbuch, Krisenorganisation und IT-Notfallplanung im vereinbarten Umfang – mit Ihrem Team oder weitgehend durch uns, in acht bis zwölf Wochen.
Erste Übung mit Auswertung, Überführung der Erkenntnisse in die Pläne, Integration ins ISMS. Auf Wunsch jährliche Übungen und Pflege durch uns.
Meist nicht. BCM ist ein Spektrum: vom belastbaren Notfallplan für die kritischen Prozesse bis zum zertifizierungsfähigen Managementsystem nach ISO 22301. Wir setzen auf der Stufe an, die zu Ihrem Risiko, Ihrer Regulierung und Ihrem Reifegrad passt. Für viele Organisationen sind Business Impact Analyse, Notfallhandbuch und eine jährliche Übung der richtige Einstieg; regulierte Unternehmen gehen bis zum BCMS.
IT-Disaster-Recovery stellt Systeme wieder her. Business Continuity Management hält Geschäftsprozesse am Laufen, auch wenn Personal, Gebäude, Dienstleister oder IT ausfallen – mit Ausweichverfahren, Krisenorganisation und Kommunikation. Die IT-Notfallplanung ist ein Baustein davon, nicht das Ganze.
Ja. ISO 27001 fordert in Anhang A Kontinuität der Informationssicherheit und IKT-Bereitschaft für die Geschäftsfortführung; NIS-2 nennt Backup-Management, Wiederherstellung nach Notfällen und Krisenmanagement ausdrücklich als Pflichtmaßnahmen. Für Finanzunternehmen kommt DORA hinzu. Ein pragmatisches BCM zahlt auf alle drei ein.
Die systematische Erhebung, welche Geschäftsprozesse wie kritisch sind: Welche Schäden entstehen nach einer Stunde, einem Tag, einer Woche Ausfall? Welche Wiederanlaufzeit (RTO) und welcher maximale Datenverlust (RPO) sind tolerierbar? Wovon hängt der Prozess ab? Die BIA legt fest, was zuerst wieder laufen muss, und ist das Fundament jeder Notfallplanung.
Überschaubar: BIA für die kritischen Prozesse, Notfallpläne für die realistischsten Szenarien – Ransomware, Ausfall des Rechenzentrums oder Cloud-Anbieters, Standort- und Personalausfall –, eine Krisenorganisation und eine erste Übung. Das Fundament steht in acht bis zwölf Wochen.
Pläne, die nie geübt wurden, scheitern im Ernstfall. Mindestens eine jährliche Übung plus Tests nach größeren Änderungen – von der Tabletop-Übung mit dem Krisenstab bis zum realistischen Wiederanlauftest der IT. Wir planen, moderieren und werten die Übungen aus.
Klären wir zum Festpreis, wo Sie stehen, was NIS-2, ISO 27001 oder Ihre Kunden verlangen und wie viel BCM Sie wirklich brauchen – danach geht es zielgerichtet ins Projekt.
Verwandte Leistungen: NIS-2 Readiness, ISMS & ISO 27001, Physische Sicherung